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Cap hat gesagt, dass er sehr daran interessiert wäre, Topson bei Team Liquid zu sehen, und präsentierte die Idee als hypothetische Dota 2-Aufstellung statt als angekündigten Wechsel. Der Kommentator brachte diese Möglichkeit während des Not For Broadcast-Podcasts zur Sprache, als er mit Avery „SVG“ Silverman sprach. Topson, Team Liquid und die mögliche Passgenauigkeit innerhalb des Teams waren der direkte Fokus dieses Gesprächsabschnitts. In der Diskussion wurden weder ein Transfer, Verhandlungen, eine Kaderentscheidung noch eine Rückkehr in den Vollzeit-Wettkampf bestätigt.
Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Cap teilte, was er gerne sehen würde, und nicht eine abgeschlossene Teamänderung beschrieb. Sein Vorschlag platziert Topson in einer erdachten Aufstellung in der Mid-Lane neben den bestehenden Bestandteilen von Team Liquid, doch der Podcast stellte nicht fest, ob Topson eine solche Möglichkeit sucht oder ob Team Liquid eine erwägt. SVG widersprach der Sicherheit der Passgenauigkeit und wandelte den Austausch in eine Diskussion über Spielstile und praktische Umstände um, statt in einen Bericht über eine Verpflichtung. Das lässt die zentrale Entwicklung klar: Cap befürwortete eine Möglichkeit, während die Personen im Podcast sie als offene Frage behandelten.

SVG sieht Fragen in der Paarung
SVG sagte, er sei sich nicht sicher, ob Topson und miCKe so gut zusammenarbeiten würden, wie Cap es suggerierte. Seiner Ansicht nach gibt es Metas, in denen die beiden sehr effektiv sein könnten, aber er beschrieb Topson als mehr als den ständig aggressiven Mid-Spieler, den manche Zuschauer vielleicht erwarten. SVG sagte, Topson könne beträchtliche Zeit mit Farmen verbringen, auf das Late Game hinarbeiten und seine Kampf-Momente sorgfältig wählen. Um diese Ansicht zu veranschaulichen, verwies er auf Topsons Dragon Knight mit Radiance sowie auf Sniper, Arc Warden und Morphling. Der Kontrast ist wichtig für die Debatte: Caps Interesse baute auf der Unterhaltung und dem Talent der hypothetischen Core-Paarung auf, während SVG bewertete, ob ihre Ansätze einander natürlich ergänzen würden.
SVG stellte außerdem infrage, was eine echte Rückkehr von Topson über den bloßen Wunsch, wieder zu spielen, hinaus erfordern würde. Er trennte die Idee, für Matches zurückzukehren, von der größeren Verpflichtung, einem Team beizutreten, an Bootcamps teilzunehmen und das ganze Jahr über zu reisen. SVGs Eindruck war, dass Topson von zu Hause aus spielen möchte. Er schlug vor, dass ein Team, das bereit wäre, mit einem Setup zu arbeiten, bei dem zu ausgewählten LAN-Events gereist wird, eine Vereinbarung möglicherweise ermöglichen könnte. Das wurde nicht als bestehendes Angebot oder Plan von Team Liquid präsentiert. Stattdessen benannte es die Art logistischer Frage, die jede künftige Wettkampfrückkehr prägen könnte, unabhängig davon, ob sich die Team Liquid-Idee jemals entwickelt.
Was Cap ansprechend fand
Caps Argument für das Konzept bezog sich konkret auf die Rollen und Spieler, die er nannte. Er sagte, die mögliche Aufstellung wäre interessant zu verfolgen, während SVG einräumte, dass es eine interessante Option sei, auch wenn er Bedenken äußerte. Ihr Austausch ergab somit zwei unterschiedliche Lesarten desselben hypothetischen Szenarios: eine konzentrierte sich auf den Reiz, prominente Spieler zusammenzubringen, die andere auf stilistische Balance und die Anforderungen eines vollen Wettkampfkalenders. Keiner der Kommentatoren beschrieb einen abgeschlossenen Kaderprozess.
- Cap sagte, er schaue gerne zu, wie miCKe Carry und Topson Mid spielt, was das Kern-Duo ist, das er in dem vorgeschlagenen Setup hervorhob.
- Cap hob außerdem tOfu hervor und sagte, seine mechanische Stärke als Support sei ihm bei Team Liquid erneut aufgefallen, nach dem, was tOfu bei Gaimin Gladiators gezeigt hatte.
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Der Austausch fand auch im Rahmen einer breiteren Diskussion über die sich verändernde Landschaft des professionellen Dota 2 statt. SVG sagte, Renteneintritte von Veteranen würden eine Lücke hinterlassen, die viele Menschen möglicherweise nicht vollständig zu schätzen wissen, und bot damit eine weitere Perspektive jenseits der hypothetischen Aufstellung.
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